Wechsel in der Hauptgeschäftsführung der Verbände Kulinaria Deutschland, Fachverband der Gewürzindustrie und Deutscher Verband der Hefeindustrie

(Bonn, 20.12.2018) Rechtsanwalt Dr. Markus Weck (44) ist ab 1. Januar 2019 Hauptgeschäftsführer der Verbände Kulinaria Deutschland, Fachverband der Gewürzindustrie und Deutscher Verband der Hefeindustrie. Zugleich übernimmt er als Generalsekretär die Leitung des europäischen Branchenverbandes Culinaria Europe. Er tritt die Nachfolge von Dirk Radermacher (66) an, der zum Jahresende 2018 nach 32-jähriger Verbandstätigkeit in den Ruhestand tritt.

Weck ist seit 2004 Mitglied der Verbandsgeschäftsführung und seit 2008 Geschäftsführer im Fachverband der Gewürzindustrie, der die Interessen von rund 80 Gewürz verarbeitenden Unternehmen in Deutschland vertritt. Seit 2009 ist er auch Geschäftsführer im Verband Kulinaria Deutschland, in dem rund 130 industrielle Hersteller von Feinkost, Suppen, Soßen, Essig, Senf und Desserts organisiert sind. Für den Deutschen Verband der Hefeindustrie, die Interessenvertretung der Backhefehersteller in Deutschland, ist er seit 2004 als Rechtsanwalt tätig.

Frau Rechtsanwältin Laura Winter-Gierlich (39) ist ab 1. Januar 2019 zur Geschäftsführerin im Verband Kulinaria Deutschland und im Fachverband der Gewürzindustrie bestellt. Sie ist seit 2014 Mitglied der Verbandsgeschäftsführung.

Pressekontakt:

Dr. Markus Weck
Kulinaria Deutschland e.V.
Fachverband der Gewürzindustrie e.V.
Deutscher Verband der Hefeindustrie e.V.
Reuterstraße 151
53113 Bonn
Tel.: 0228/212017
Fax: 0228/229460

Warum Sie auch bei Hitze nicht auf fertige Blattsalate verzichten müssen

(Bonn, 11. Juli 2018) Steigen die Temperaturen, stellen sich Verbraucher oft die Frage, ob der Verzehr fertiger Blattsalate genauso sicher ist, wie in der kälteren Jahreszeit. Medienberichte sorgen hier zusätzlich für Verunsicherung, wenn vor vermeintlichen „Keimschleudern“ gewarnt und auf die Risiken mikrobieller Kontamination hingewiesen wird.

Richtig ist: Salat verlangt unabhängig von den Außentemperaturen nach einem sachgerechten Umgang – wie jedes Lebensmittel. Weiterlesen

Berichterstattung zu Bisphenol A in Konserven

In einem tendenziösen Fernsehbeitrag vom 21. Februar 2018 hat das ARD-Magazin plusminus über das Vorhandensein von Bisphenol A (BPA) in Lebensmitteln berichtet und dabei einen starken Fokus auf die Innenbeschichtung von Konservendosen gelegt. Der Beitrag hat bei Verbrauchern für Verunsicherung gesorgt und zu Nachfragen bei Mitgliedsunternehmen geführt.

Aus unserer Sicht werden in dem Beitrag wesentliche Fakten unterschlagen oder in einem unzutreffenden Zusammenhang dargestellt: Weiterlesen

Vorsicht, Sommerloch: FOCUS fällt auf Warnung vor „gefährlichem Hormongift“ im Essen herein

(Bonn, 24. August 2017) Das Nachrichtenmagazin FOCUS berichtet online über eine Untersuchung von Konserven, die der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) durchgeführt hat. Hierbei wurden 26 Stichproben von Konserven verschiedener Handelsunternehmen genommen. 14 der Proben seien mit Bisphenol A (BPA) belastet gewesen. Dem BUND zufolge könne BPA „laut diverser Studienergebnisse bereits in geringen Mengen das Hormonsystem stören“ und zu schweren Krankheiten führen. Weiterlesen

Kulinaria Deutschland neu aufgestellt

(Dresden, 23./24. April 2015) Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel e. V. am 23. und 24. April 2015 beschloss die Aufnahme des inzwischen gebräuchlichen Kurznamens des Verbandes – Kulinaria Deutschland – in die Satzung. Zukünftig ist diese griffige Kurzbezeichnung die Adresse für alle lebensmittelrechtlichen und wirtschaftlichen Fragen rund um kulinarische Lebensmittel – von Feinkost über Suppen und Soßen, Essig, Senf und Meerrettich bis hin zu Desserts.

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Optimismus trotz Unsicherheit

Mitgliederversammlung des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel (Kulinaria Deutschland) tagt in Straßburg

(Straßburg, 9. Mai 2014) Rohstoffmarktentwicklung, Verbraucherwünsche und das mediale Umfeld des Wirtschaftszweiges standen im Mittelpunkt des Jahrestreffens. Zugleich war die Stimmung geprägt von Zuversicht angesichts positiver wirtschaftlicher Entwicklung in Deutschland und langsamer Erholung der EU-Krisenstaaten, gepaart mit Sorge um die politische Entwicklung in der Ukraine und Russland. Weiterlesen